• Welt

    Dieser fesselnde Roman handelt von fünf Leben, die durch die islamische Revolution im Iran für immer verändert wurden.

    In „Quiet Nights in Tehran“, das für den Booker International Prize 2026 nominiert wurde, ist die Islamische Revolution von 1979 die Hauptantriebskraft der Geschichte. Die Erzählung befasst sich jedoch weniger mit den wichtigen Ereignissen oder Schlüsselfiguren der Revolution als vielmehr mit den Leben, die sie unwiderruflich verändert hat. Dies ist die Geschichte von Stimmen, die ohne die Kraft der Fiktion nicht gehört worden wären. Rezension: The Nights Are Quiet in Tehran von Shida Bazyar, übersetzt von Ruth Martin (Schreiberin) Der mehrstimmige (oder mehrstimmige) Roman besteht aus vier Kapiteln und einem Prolog, der fünf Mitgliedern einer Familie nach der Revolution folgt.…