Die Äußerungen von Friedrich Merz über die „gedemütigten“ USA haben den Zorn von Donald Trump entfacht

Die Äußerungen von Friedrich Merz über die „gedemütigten“ USA haben den Zorn von Donald Trump entfacht

Eine Reihe europäischer Staats- und Regierungschefs gerieten in den letzten Monaten unter Beschuss durch den frustrierten Donald Trump, sagte The Guardian. Derzeit sei es die deutsche Bundeskanzlerin, die „im Fadenkreuz Washingtons“ stehe.

Friedrich Merz zog letzte Woche den Zorn des Präsidenten auf sich, als er einer Schulklasse in seiner Heimatregion Sauerland sagte, dass die USA keine klare Strategie im Iran hätten und dass sie „gedemütigt“ würden. Trump reagierte schnell, nannte Merz „völlig wirkungslos“ und drohte mit einer Reduzierung der US-Militärpräsenz in Deutschland. Zwei Tage später kündigte das Pentagon den Abzug von 5.000 der mehr als 36.000 in Deutschland stationierten US-Soldaten an. Trump schlug später vor, dass noch viele weitere zurückgezogen werden könnten. Sie hat außerdem damit gedroht, die Zölle auf europäische Autoimporte von 15 % auf 25 % zu erhöhen, ein Schritt, der Deutschland am härtesten treffen würde.

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