Airbus fliegt ersten Eurofighter „Quadriga“ für Deutschland

Airbus fliegt ersten Eurofighter „Quadriga“ für Deutschland

Der erste von 38 Project Quadriga Eurofightern für die Luftwaffe verlässt zum Jungfernflug die Airbus-Produktionsstätte in Manching. (Airbus)

Airbus hat im Rahmen des deutschen Projektprojekts „Quadriga“ das erste Kampfflugzeug vom Typ Eurofighter EF-2000 für die Luftwaffe geflogen.

Das Flugzeug 34+02 verließ am 14. Juli 2026 das Airbus Military Aircraft Center in Manching zu seinem ersten einstündigen Production Flight Acceptance Test (PFAT), bevor es später im Jahr 2026 an die Luftwaffe ausgeliefert wurde.

Die Luftwaffe beschafft im Rahmen des Projekts „Quadriga“ 30 einsitzige und acht zweisitzige Eurofighter Tranche 4, um die gleiche Anzahl an Eurofighter Tranche 1 zu ersetzen, die ausgemustert werden.

Diese neu gebauten Flugzeuge der Tranche 4 werden mit dem European Common Radar System (ECRS) Mk 1 Step 0 ausgestattet (im Wesentlichen der gleiche Standard wie das ECRS Mk 0-Radar für Kuwait und Katar, jedoch mit einigen Modifikationen), bevor sie auf ECRS Mk 1 Step 1, „zukunftssichere“ Hardware und aktualisierte Software aufgerüstet werden. Die Bundeswehr teilte Janes zuvor mit, dass 15 dieser 38 Flugzeuge des Projekts „Quadriga“ in Schritt 1 des elektronischen Kriegsführungsprogramms Eurofighter EK der Luftwaffe mit Saab Arexis-Flügelspitzenkapseln ausgestattet werden.

Zusammen mit den 20 Flugzeugen der Tranche 5, die im Jahr 2025 bestellt werden, werden diese neuen Flugzeuge des Projekts „Quadriga“ dazu beitragen, die breitere Eurofighter-Streitmacht der Luftwaffe bis in die 2060er Jahre aufrechtzuerhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter Deutschland rüstet Quadriga-Flugzeuge mit Eurofighter EK-Suite aus

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